Wasserversorgungsunternehmen stärkt Zuverlässigkeit und Effizienz mit Octave Attune APM

Die Sicherstellung einer zuverlässigen Dienstleistungslieferung, während Kosten und Energieverbrauch unter Kontrolle gehalten werden, ist eine ständige Herausforderung für Wasserversorgungsunternehmen. Mit alternder Infrastruktur, steigenden regulatorischen Anforderungen und wachsenden Gemeinschaftserwartungen benötigen Versorgungsunternehmen moderne Lösungen zur Überwachung, Instandhaltung und Optimierung der Anlagenleistung. Ein Wasserversorgungsunternehmen setzte auf Attune APM (ehemals HxGN APM), um Silos aufzubrechen, Ineffizienzen zu reduzieren und eine proaktive Zuverlässigkeitsstrategie aufzubauen, die den Kundenservice verbessert und gleichzeitig langfristige Investitionen schützt.

Herausforderungen

Die bestehenden Prozesse des Versorgers boten nur begrenzte Transparenz zwischen Betrieb und Instandhaltung, was es erschwerte, die Abteilungen auf gemeinsame Ziele auszurichten. Operative Ineffizienzen, wie z. B. fehlerhafte Ventilbetätigungen, belasteten Anlagen, trugen zu Ausfallzeiten bei und erhöhten den Energieverbrauch. Ohne integrierte Daten oder effektive Zusammenarbeit fehlten den Teams die notwendigen Erkenntnisse, um die Zuverlässigkeit zu verbessern und Investitionsprojekte effektiv zu planen.

Zentrale Herausforderungen:

  • Begrenzte operative Sichtbarkeit und bereichsübergreifende Abstimmung

  • Operative Ineffizienzen, die sich negativ auf die Anlagenleistung auswirken

  • Steigender Energieverbrauch durch ineffizienten Betrieb

  • Isolierte Teams führten zu Problemen in Instandhaltung und Zuverlässigkeit

Der Ansatz

Um seine operativen Herausforderungen anzugehen, führte das Wasserversorgungsunternehmen Attune APM ein, eine umfassende Plattform für das Asset Performance Management, die darauf ausgelegt ist, Anlagendaten zu vereinheitlichen und eine intelligentere Entscheidungsfindung zu unterstützen. Durch die Schaffung einer einzigen Quelle der Wahrheit für den Zustand und die Zuverlässigkeit von Anlagen ermöglichte das Versorgungsunternehmen den Betriebs- und Instandhaltungsteams, mit denselben Erkenntnissen zu arbeiten, wodurch die Koordination verbessert und sichergestellt wurde, dass Entscheidungen auf genauen Echtzeitinformationen basierten.

Durch Attune APM bekam der Versorger erstmals eine Echtzeitübersicht über betriebliche Veränderungen. So konnte das Team viel besser einschätzen, wie sich diese auf die Anlagen auswirken würden. Das System deckte Ineffizienzen auf, etwa Ventilbewegungen, die den Energiebedarf unnötig steigerten und machte deren Korrektur möglich. Gleichzeitig wurden zuvor getrennte Betriebs- und Wartungsdaten zusammengeführt, sodass ein vollständiges Verständnis des Anlagenzustands entstand.

Das Unternehmen nutzte zudem Condition Monitoring, um von zeitbasierten auf vorausschauende Instandhaltungsstrategien umzusteigen, formalisierte Asset Strategien und Analysen zur Sicherung von Erfahrungswissen und etablierte einen zentralen Arbeitsbereich, in dem Betrieb, Instandhaltung und Engineering Erkenntnisse aus kritischen Anlagenereignissen dokumentieren und teilen konnten.

Erzielte Ergebnisse

Mit der Einführung von Attune APM stellte der Versorger seine Strategie für Zuverlässigkeit neu auf und verbesserte zugleich seine tägliche Performance deutlich. Teams verfügten nun über den Kontext und die Erkenntnisse, die sie benötigten, um über reaktive Instandhaltung hinauszugehen, Verschwendung zu reduzieren und vorausschauender zu planen. Die Plattform steigerte nicht nur die operative Effizienz, sondern unterstützte auch übergeordnete Ziele wie Nachhaltigkeit und Kostenoptimierung. Dazu gehörten:

  • Abteilungsübergreifende Abstimmung, die sicherstellt, dass Betrieb, Instandhaltung und Entwicklung auf gemeinsame Ziele hinarbeiteten.

  • Klarere Einblicke in den Anlagenzustand, die die Anlagenleistung direkt mit den Betriebsabläufen verbinden.

  • Geringerer Energieverbrauch durch effizientere Betriebsabläufe.

  • Datengesteuerte Kapitalplanung, unter Verwendung der Wartungs- und Fehlerhistorie zur Priorisierung von Investitionen.

  • Verlängerte Anlagenlebenszyklen, unterstützt durch zustandsbasierte Wartungsstrategien.

  • Eine stärkere Zuverlässigkeitskultur, aufgebaut auf Zusammenarbeit und transparentem Wissensaustausch.

Ausblick

Durch die Einführung von Attune APM definierte das Wasserversorgungsunternehmen seinen Ansatz zum Asset Performance Management neu. Zuvor reaktive und fragmentierte Prozesse wurden durch eine integrierte, vorausschauende Strategie ersetzt, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit stärkt. Mit besserer Transparenz in den Abläufen, stärkerer Zusammenarbeit zwischen den Teams und modernisierten Instandhaltungspraktiken ist der Versorger nun in der Lage, seiner Gemeinschaft einen sicheren und verlässlichen Service zu bieten, Kosten zu kontrollieren und langfristige Widerstandsfähigkeit aufzubauen.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Attune APM den effizienten, zuverlässigen Betrieb von Versorgungsunternehmen unterstützt, besuchen Sie unsere Webseite hier.

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